„Die Natur spricht mit mir und wirkt wunderbar“

Die Natur spricht – in Linien, Licht und Wegen. Der Soester Fotograf Matthias Krispien zeigt international prämierte Bilder, entstanden auf Pilgerwegen nach Werl. Seine Ausstellung im Pilgerkloster (23. April–24. Juli) öffnet neue Blicke auf Schöpfung und Verbindung.

Es gibt so viele Varianten, wie die Natur mit uns spricht – leise und kraftvoll zugleich. Immer wieder ist ihre Wirkung wunderbar und überraschend. Auch die Muschel der Pilger gibt uns Botschaften, zeigt Verbindungen und Wege, auf denen Pilgerinnen und Pilger Ziele erkennen und ansteuern können.

So beschreibt der Soester Fotograf Matthias Krispien seine Ausstellung mit zum Teil auch international prämierten Fotos. Seine Arbeiten öffnen den Blick für die Schöpfung, für die feinen Linien zwischen Mensch und Natur – und für das, was beide miteinander verbindet. Viele der Aufnahmen sind auf jenen Wegen entstanden, die Pilgerinnen und Pilger nach Werl führen. Sie erzählen von Aufbruch, Unterwegssein und Ankommen.

Das Bild „Notenständer für Sonnenstrahlen“ gibt einen ersten Vorgeschmack auf diese besondere Ausstellung. Es spielt mit Licht, Perspektive und der Einladung, Gewohntes neu zu sehen. Einen weiteren Eindruck der gezeigten Werke erhält man auf der Internetseite des Künstlers unter www.krispienfoto.de.

Die Ausstellung wird am Donnerstag, 23. April, um 19.00 Uhr im Pilgerkloster eröffnet. Bis zum 24. Juli ist sie dort zu sehen und lädt Besucherinnen und Besucher ein, Natur, Weg und Ziel mit neuen Augen zu betrachten.