Pilgerrose als Zeichen der Hoffnung gepflanzt

Ein besonderes Zeichen der Hoffnung und Verbundenheit wurde heute im Klostergarten der Marienwallfahrt Werl gesetzt: Gemeinsam mit Dr. Norman Sinclair pflanzte das Wallfahrtsteam eine Pilgerrose.

Gerne! Hier ist ein Homepage-Artikel im Stil der bisherigen Meldungen der Marienwallfahrt Werl:

Pilgerrose als Zeichen der Hoffnung gepflanzt – 1.000 Euro für Erdbebenopfer in Venezuela

Ein besonderes Zeichen der Hoffnung und Verbundenheit wurde heute im Klostergarten der Marienwallfahrt Werl gesetzt: Gemeinsam mit Dr. Norman Sinclair pflanzte das Wallfahrtsteam eine Pilgerrose. Die leuchtend rote Rose steht für Frieden, Hoffnung und die Gemeinschaft aller Menschen, die sich auf den Weg machen.

Dr. Norman Sinclair, pensionierter Arzt und Biologe, hat mit der Pilgerrose ein europaweites Friedensprojekt ins Leben gerufen. Entlang der Jakobswege werden Rosen gepflanzt – nicht als bloße Dekoration, sondern als lebendige Zeichen des Friedens und der Verbundenheit. Jede gepflanzte Rose erinnert daran, dass Frieden wachsen kann, wenn Menschen Verantwortung füreinander übernehmen und Hoffnung weitergeben. Die ursprünglich aus Valencia stammende Rose „Castell d’Alaquàs“ wurde von Dr. Sinclair zur „Pilgerrose“ gemacht und schmückt inzwischen zahlreiche Pilgerwege in Europa. (pilgern-fuer-den-frieden.de)

Mit der Pflanzung im Klostergarten ist die Marienwallfahrt Werl nun Teil dieses wachsenden Netzwerkes des Friedens. Die Rose wird künftig Pilgerinnen und Pilger sowie Besucherinnen und Besucher daran erinnern, dass jeder Weg mit einem ersten Schritt beginnt – und dass selbst kleine Zeichen eine große Wirkung entfalten können.

Im Anschluss an die Pflanzaktion durfte Dr. Sinclair eine Spende in Höhe von 1.000 Euro entgegennehmen. Das Geld kommt den Erdbebenopfern in seiner Heimat Venezuela zugute. Da Dr. Sinclair selbst aus Venezuela stammt und dort enge Kontakte pflegt, kann die Unterstützung ohne Umwege genau dort ankommen, wo sie am dringendsten benötigt wird.

Die Spendensumme stammt anteilig aus den Einnahmen und Spenden des Bild-Klang-Erlebnisses in der Werler Wallfahrtsbasilika mit den Naturfotografien von Matthias Krispien und der Live-Musik von Andreas Hoffmann. Die Marienwallfahrt Werl hat den Erlös auf 1.000 Euro aufgerundet, um den betroffenen Menschen in Venezuela eine wirksame Hilfe zukommen zu lassen.