Hinweise zur Corona-Schutzverordnung

10. Januar 2022
Hier ein Überblick zu deren Umsetzung und dem Hygienekonzept der Marienwallfahrt

Zur Mitfeier der Gottesdienste gilt die 3-G-Regel.

 

An den Eingängen auf dem Vorplatz und an der „Heiligen Pforte“ am Kreuzwegplatz werden vormittags an den Sonn- und Feiertagen die Nachweise (geimpft, genesen oder aktuell getestet) und der Personalausweis überprüft.

Das Seitenportal zur Klosterstraße bleibt geschlossen.

An den Werktagen und am Sonntagabend ist nur die „Heilige Pforte“ geöffnet.

  • Um die Überprüfung der Nachweise so einfach und schnell wie möglich zu gestalten, kann
    jede und jeder Geimpfte oder Genesene, der dies möchte, seit November 2021,
    im Pilgerbüro oder nach der hl. Messe in der Sakristei einmalig die entsprechende Bescheinigung
    überprüfen und sich dann eine täglich geltende Zugangsberechtigung für die
    Wallfahrtsbasilika ausstellen lassen. Diese kann dann beim Betreten der Kirche zusammen
    mit dem Personalausweis kurz vorgezeigt werden und erleichtert deutlich die Kontrolle.
    Selbstverständlich gilt sie nur für die auf ihr namentlich genannte Person und ist nicht
    übertragbar

 

  • Während der Gottesdienstes in der Wallfahrtsbasilika gelten zum Schutze aller auch
    weiterhin die AHA-Regeln und das Lüften. Damit gesungen werden darf, muss eine medizinische
    Maske getragen werden.

 

  • Die Regelungen für den Kommunionempfang bleiben wie bisher bestehen. Die Mundkommunion
    kann auf Wunsch nach der hl. Messe am St.-Antonius-Altar empfangen werden.

 

  • Beim Besuch der Basilika, der Alten Wallfahrtskirche oder des Kreuzwegplatzes zum persönlichenGebet gelten die gewohnten Regeln der CoronaSchVo. Das gleiche gilt für den Besuch des Pilgerklosters.
    (Abstand halten, Hygiene, medizinische Maske).