Gemeinsam mit Wallfahrtsleiter Pastor Bernd Haase, Msgr. Dr. Gerhard Best, Pastor Stephan Mockenhaupt, Pater Vincent Grunwald, Markus Ende und Ursula Altehenger feierte er die Eucharistie.
In seiner Begrüßung hieß Pastor Haase den Erzbischof herzlich willkommen und dankte allen Gläubigen sowie den haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitenden für ihr Engagement während der Wallfahrtszeit.
In seiner Predigt stellte Erzbischof Bentz die Hoffnung auf die Gemeinschaft mit Gott in den Mittelpunkt. Er erinnerte daran, dass Menschen durch Beziehungen geprägt sind und Spuren hinterlassen. Auch die Erinnerung an das Gedächtnis der vielen bekannten und namenlosen Heiligen sowie der Verstorbenen gehöre dazu. Der christliche Glaube schenke die Hoffnung auf ein Wiedersehen bei Gott.
Mit Blick auf das Wallfahrtsmotto „Wenn es dir gut tut, dann komm“ betonte er die Bedeutung der Basilika als Ort des Trostes und der Hoffnung. Bei Maria, der Trösterin der Betrübten, dürften Trauer, Sorgen und persönliche Fragen ihren Platz haben. Er dankte allen, die dazu beitragen, diesen besonderen Ort offenzuhalten.
Nach den abschließenden Dankesworten von Pastor Haase fand eine Prozession mit dem Allerheiligsten durch die Basilika statt. Beim anschließenden gemeinsamen Essen im Pilgersaal klang die Wallfahrtszeit in geselliger Runde aus.